Über mich
Seit über vierzig Jahren erforsche ich, wie schwache elektromagnetische Felder auf lebende Systeme wirken. Angefangen hat es mit einer Frequenzanlage im Jahr 1981. Geendet ist es bei einer Frage, die mich bis heute nicht loslässt: Was ist der Mensch eigentlich – und was hat er über sich selbst vergessen?

„Ich bin kein Esoteriker, der Wissenschaft benutzt - ich bin Wissenschaftler, der die Grenzen der konventionellen Wissenschaft auslotet.“
Über mich selbst zu schreiben, hat mir immer Schwierigkeiten bereitet. Das hat mit dem Etikett zu tun, unter dem man schnell einsortiert wird. Ich schaue lieber mit Neugier über die Tellerränder der Fachbereiche und fühle mich in den unentdeckten Feldern dazwischen wohler, als mich einem einzelnen Gebiet zuordnen zu müssen. Am meisten fasziniert mich dabei der Mensch selbst.
Der Weg
Schon im Vorschulalter war ich überzeugt, dass mit der Welt, in die ich hineingeboren war, etwas nicht stimmte. Vermutlich, weil ich noch mit einer anderen verbunden war – einer, die mir harmonischer erschien als meine neue Heimat. Meine Versuche, das jemandem zu erklären, scheiterten zuverlässig.
Ein erster Lichtblick kam mit vier Jahren. Mein Vater reparierte an Wochenenden defekte Radiogeräte. Ohne dass mich jemand dazu aufgefordert hätte, zeigte ich auf ein bestimmtes Bauteil des geöffneten Geräts – und es war genau das defekte. Einige Wochen später beobachtete er dasselbe ein zweites Mal. Von da an hatte ich in ihm und wenig später in meinem Großvater zwei Menschen, die meine Hinweise ernst nahmen.
Ich habe die Naturwissenschaft gewählt, weil ich ein Instrument brauchte. Eines, mit dem sich beschreiben lässt, was ich als Zusammenhang zwischen unserem Ursprung, einer verschütteten inneren Ebene und dem daraus folgenden Leid erkenne. Erschwerend war nur, dass die gelehrte Naturwissenschaft dafür wenig Sprache anbietet. Leben wird dort entweder unerklärt gelassen oder auf eine mechanische Ebene reduziert.
Leben umfasst aber Körper, Geist und Seele gleichermaßen. Mit den üblichen Ansätzen der Biologie lassen sich die geistigen Dimensionen nur beschreiben, nicht erklären. Genau an diesem Punkt haben mich eine Reihe von Experimenten aus der Quantenphysik weitergebracht. Auf sie komme ich in vielen Texten auf dieser Seite zurück.
1981 habe ich eine Anlage gebaut, die auf der Resonanzfrequenz der menschlichen DNS sendet – 150 MHz. Ich sage bewusst „gefunden“ statt „erfunden“: Man findet etwas, das bereits vorhanden ist. Was mich daran bis heute am meisten beschäftigt, ist nicht die Technik. Es ist eine Beobachtung, mit der ich nicht gerechnet hatte: Menschen, die während der Befeldung im Feld saßen, berichteten von Einsichten über die Zusammenhänge ihrer eigenen Beschwerden.
Was daraus geworden ist, habe ich in meinen Büchern beschrieben und in meinen Vorträgen eingeordnet. Die 150-MHz-Befeldung ist keine anerkannte Methode der Schulmedizin, und ich stelle sie auch nicht als solche dar.
So bemerkenswert ich die frühen Ergebnisse fand – ich wusste, dass sie noch nicht das waren, worauf es hinausläuft. Worauf es hinausläuft, ist etwas, das ich als kleiner Junge geahnt habe: ein Erinnern. Ich erkenne heute kosmische Einflüsse, die dazu beitragen und die unter anderem von unserer Sonne und unserer Erde ausgehen. Wie kosmisch abgestimmt senden beide genau die Frequenzbereiche aus, mit denen ich seit 1981 arbeite.
Deshalb sehe ich mich weniger als Therapeuten und weniger als Autor, sondern als jemanden, der Suchende auf ihr Vergessenes hinweist. Das ist der rote Faden durch alles, was Du hier findest – durch die Bücher, die Kurse, den Realitätsabgleich.
Wie ich arbeite
Ich bewege mich an einer Grenze, an der es leicht ist, mehr zu versprechen als man einlösen kann. Deshalb sage ich es lieber vorher.
Ich halte diese Schlüsse für begründet, aber ich stelle sie nicht als gesicherte Lehrmeinung dar.
Vieles von dem, was ich beschreibe, ist in der Fachwelt nicht etabliert. Manches widerspricht ihr. Ich halte meine Schlussfolgerungen für gut begründet – aber sie sind meine Schlussfolgerungen, und Du sollst sie als solche lesen und nicht als Lehrbuchwissen. Wo ich mich auf fremde Arbeiten stütze, nenne ich sie. Wo ich spekuliere, sage ich das.
Ich bin Biophysiker, kein Arzt. Nichts von dem, was ich schreibe oder anbiete, ersetzt eine ärztliche Abklärung, eine Diagnose oder eine Behandlung.
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Sechzehn Bücher, dazu Klangwerke, Seminaraufzeichnungen und Filme – alles an einem Ort, unabhängig davon, in welchem Shop es liegt.

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